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Auf Elektrofahren umsteigen? Die Alternative!

Wie nie zu vor hat der Hype der Elektrofahrzeuge die Welt erfasst. Alleine in Deutschland ist der Verkauf zwischen 2011 und 2018 um sage und schreibe 4.000 % gestiegen. Und trotzdem, die Debatte weiter. Die einen sind dafür, die anderen dagegen! In diesem Artikel möchte ich Ihnen eine Übersicht geben, wieso wir auf Elektromobile umsteigen sollten und was die Vorteile dazu sind.

E-Rider Elektrofahrzeuge erklärt

Plug-in-Elektrofahrzeuge (auch als Elektroautos oder Elektrofahrzeuge bezeichnet) sind praktisch und einfach zu fahren. Sie reduzieren nicht nur die Emissionen, sondern sparen auch Geld. Das muss aber erste einmal langfristig gesehen werden.  Die Anschaffung eines Elektroautos ist leider noch immer teurer als ein herkömmliches Fahrzeug.

Warum das Elektroauto teurer ist, ist einfache erklärt. Es liegt an der Batterie. Allerdings werden die Akkus einmal billiger, so wird auch das Elektroauto billiger. Dieser Trend zeichnet sich bereits ab, denn die Li-Ionen-Akkus sind seit ihres in Kraft treten, bereits um gut 25 % von ursprüngliche Preis gefallen. Der Preisunterschied ist sicher einer der Gründe, warum nicht mehr Menschen bereits auf Elektroautos umgestiegen sind. Schaffen Sie sich ein Elektroauto an, dann müssen Sie den Preisvorteil vorerst noch langfristig, nämlich in der Erhaltung dieser Autos sehen.

Davon abgesehen ein Batterie-Elektrofahrzeug (BEV) hat weniger bewegliche Teile als ein herkömmliches Benzin- / Dieselauto. Es gibt relativ wenig Wartung und keine teuren Abgassysteme, Anlasser, Kraftstoffeinspritzsysteme, Kühler, usw. Mit anderen Worten, viele Teile, die in einem Elektrofahrzeug nicht benötigt werden. Das Tanken mit Elektrizität bietet einige Vorteile, die bei herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor nicht verfügbar sind.

Da Elektromotoren schnell reagieren, sprechen die sprechen diese Autos sehr gut an und haben einen ausgezeichneten Drehmoment. Elektrofahrzeuge sind häufig digitaler verbunden als konventionelle Fahrzeuge. Darüber hinaus bieten viele Elektrofahrzeug-Ladestationen die Möglichkeit, das Laden über eine Smartphone-App zu steuern. Genau wie mit dem Smartphone können Sie Ihr Elektrofahrzeug zu Hause anschließen und haben es am nächsten Morgen einsatzbereit. Da das Stromnetz fast überall verfügbar ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Laden: zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Tipp: Wenn Sie Ihr Elektrofahrzeug häufig aufladen, müssen Sie möglicherweise nie wieder eine Tankstelle aufsuchen!

Elektrofahrzeuge bieten jedoch mehr als nur individuelle Vorteile

Um nur ein Beispiel zu nennen, in den Vereinigten Staaten wurden im vergangenen Jahr allein neun Milliarden Barrel Erdöl verbraucht. Davon gingen wie Drittel zu dem Transport. Diese Abhängigkeit von Erdöl macht uns anfällig für Preisspitzen als auch Versorgungsstörungen.

Mit Elektrofahrzeugen steht eine größere Auswahl an Kraftstoffen für den Transport zur Verfügung und kann damit den Preisspitzen und Versorgungsstörungen entgegenwirken. Leider wird immer noch viel zu viel Strom vom Kohle, Kernkraft, Erdgas hergestellt. Die erneuerbaren Quellen jedoch sind stetig am Vormarsch und lassen sich nicht mehr aufhalten.

Im Bereich der erneuerbaren Quellen ist vielleicht noch mehr Aufklärung und Information nötig, damit sich die Öffentlichkeit mit mehr (Kauf-)Kraft hinter erneuerbare Energien stellt.

Es lässt sich kaum mehr bestreiten, dass Elektrofahrzeuge die Emissionen reduzieren, die zum Klimawandel und Smog beitragen. Damit verbessert sich die öffentliche Gesundheit und ökologische Schäden werden verringert. Durch Aufladen Ihres Elektrofahrzeugs mit erneuerbarer Energien wie Sonne oder Wind werden diese Emissionen noch weiter minimiert. Am Internet finden Sie bereits Rechner, wo Sie verlässlich den Emissionsunterschied zwischen einem herkömmlichen Fahrzeug und einem Elektrofahrzeug ermitteln können.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr, wie Elektrofahrzeuge die Umweltverschmutzung und die Lebenszyklusemissionen reduzieren.

Plug-in-Elektrofahrzeuge (auch Elektroautos oder Elektrofahrzeuge bezeichnet) tragen einiges dazu bei, Stadt und Umwelt sauber zu halten. Wie schon erwähnt, verursachen Elektrofahrzeuge weniger Emissionen, die zum Klimawandel und Smog beitragen als herkömmliche Fahrzeuge.

Man unterscheidet zwischen zwei Kategorien von Fahrzeugemissionen:

  • Direktemissionen
  • Lebenszyklusemissionen.

Direkte Emissionen werden durch das Auspuffrohr, durch Verdampfung aus dem Kraftstoffsystem und während des Kraftstoffzufuhr Prozesses abgegeben. Zu den direkten Emissionen zählen alle smogbildende Schadstoffe (wie Stickoxide), andere gesundheitsschädliche Schadstoffe und Treibhausgase (THGs), vor allem aber Kohlendioxid. Vollelektrische Fahrzeuge verursachen keine direkten Emissionen, was speziell zur Verbesserung der Luftqualität in städtischen Gebieten beiträgt.

Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs), die neben einem Elektromotor auch einen Benzinmotor haben, verursachen sowohl Verdunstungsemissionen aus dem Kraftstoffsystem als auch Auspuffemissionen, wenn auf Benzin umgeschaltet wird. Da die meisten PHEV jedoch effizienter sind als vergleichbare konventionelle Fahrzeuge, verursachen sie auch mit Benzin immer noch weniger Auspuffemissionen.

Lebenszyklusemissionen umfassen alle Emissionen, die im Zusammenhang mit der Kraftstoff- und Fahrzeugherstellung, -verarbeitung, -verteilung, -nutzung und -entsorgung entstehen. Beispielsweise werden bei einem herkömmlichen Benzinfahrzeug Emissionen erzeugt, wenn Erdöl aus dem Boden extrahiert, zu Benzin raffiniert, an Stationen verteilt und in schließlich in Fahrzeugen verbrannt wird. Wie bei direkten Emissionen umfassen die Lebenszyklusemissionen eine Vielzahl schädlicher Schadstoffe und Treibhausgase.

Es wird offensichtlich, dass über ihren gesamten Lebenszyklus alle Fahrzeuge erhebliche Emissionen erzeugen. Die Berechnung der Emissionen ist jedoch komplex. Allgemein kann jedoch gesagt werden, dass Elektrofahrzeuge in der Regel weniger Lebenszyklusemissionen verursachen als herkömmliche Fahrzeuge. Das geht daraus hervor, dass die meisten Emissionen, die durch die Stromerzeugung entstehen, geringer sind als jene, die beim Verbrennen von Benzin oder Diesel erzeugt werden. Die genaue Höhe dieser Emissionen hängt von dem Strommix ab, der je nach geografischem Standort variieren kann.

EV-Fahrer können die Lebenszyklusemissionen noch weiter minimieren, indem sie Strom aus umweltfreundlichen erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind nutzen.

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Ist Europa für das Elektroauto bereit – Eine interessante StudieEine fiktive Familienreise führte von London nach Warschau, durch Deutschland, Dänemark, Norwegen und Schweden. Die Familie stößt auf eine Reihe von Hindernissen, entdeckt jedoch auch, dass einige Städte intelligente Lösungen implementiert haben, um den Fahrern von Elektrofahrzeugen das Leben zu erleichtern. Beispielsweise ist es in Schweden viel einfacher als in Deutschland, Ladestationen mit den richtigen Steckern zu finden. Die Qualität und das Design von Steckern und Ladestationen sind auf dem gesamten Kontinent unterschiedlich und verursachen unterwegs einige Probleme.

Reisen mit einem Elektroauto durch Europa erfordern jedoch immer noch einen übermäßigen Planungsaufwand. Beispielsweise sind für verschiedene Länder unterschiedliche Mobiltelefonanwendungen zum Auffinden von Ladestationen als auch Mitgliedskarten zum Bezahlen erforderlich. Obwohl zurzeit die Elektrofahrzeuge den Personenverkehr dominieren, sollte man bedenken, dass in den kommenden Jahren alternative Kraftstoffe mehr und mehr in die Gesellschaft eingegliedert werden. Zum Beispiel, Wasserstofffahrzeuge entwickeln sich rasch und könnten schon bald ein bedeutender Marktteilnehmer werden. Damit sich das Elektroauto am europäischen Markt durchsetzen und voll integrieren kann, müsste man sich jedoch um einheitliche Stecker, Ladestationen und allgemeiner Harmonisierung des Systems bemühen.