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Hoverboards

Hoverboards sind unter anderem auch unter dem Namen E-Board bekannt. Es handelt sich dabei um selbst stabilisierende, zweispurige Rollbretter. Das Besondere an Hoverboards ist, dass sie keine Lenkstange haben und nur durch die Verlagerung des Gewichts gesteuert werden. Damit unterscheidet es sich von fast jedem anderem Fortbewegungsmittel.

Der Motor auf diesen Brettern ist integriert und erreicht eine Geschwindigkeit von 6 km/h, was das Hoverboard zumindest in Deutschland zu einem Kraftfahrzeug macht. Da es jedoch keine Schutzvorrichtung für das Hoverboard gibt, kann es weder auf der Straße verwendet werden, noch kann man einen Führerschein dafür erlangen.

Allerdings, um ein Hoverboard zu verwenden, sind dem Besitzer kaum Grenzen gesetzt. Seit das Hoverboard in 2014 offiziell auf den Markt gebracht wurde, mangelte es nicht an Zubehör, das dafür erfunden wurde. Für den Beginner gibt es zum Beispiel einen anbaubaren Haltegriff und die Bastler unter den Hoverboard Fahrern können ein Hoverboard mit einem Kit einfach zu einem Hoverkart verwandeln.

Wer gerne die Hände frei hat, setzt sich auf einem Hoverboard in Bewegung

Das gesagt, auch wenn es sich nur um kurze Strecken handelt, denken Sie immer an einen Sturzhelm und Ellbogen- als auch Knieschützer. Wenn Sie Ihrem Kind ein Hoverboard schenken wollen, sollten die nötigen Schutzvorkehrungen in die Anschaffungskosten mit eingerechnet werden.

Wo Sie oder Ihr Kind das Hoverboard jedoch fahren dürfen ist ein wenige kompliziert

Da dieses Brett als Kraftfahrzeug gilt, darf es weder auf dem Gehsteig noch auf dem Fahrradweg verwendet werden. Für die Straße allerdings ist das Hoverboard, Dank fehlender Schutzvorrichtung nicht zugelassen, was eigentlich nur noch Ihren Privatbesitz überlässt.

Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang, dass es sich bei der Anschaffung eines Hoverboards auszahlt, ein Board mit einem guten Akku zu kaufen. Wie auch bei einem Handy kann ein schlechter Akku beim Aufladen überhitzen oder sogar Feuer fangen. Um auf Nummer sicherzugehen, überzeugen Sie sich, ob die Akkus einen TÜV-Test durchlaufen haben und entsprechend zertifiziert wurden.

Tipp: Ein UL-Siegel bezieht sich nie auf das ganze Gerät, sondern immer nur auf einzelne Teilstücke. Im oberen Beispiel auf die Batterie.

Die Technologie der elektrischen Fortbewegung lässt sich nicht mehr aufhalten

Moderne Hoverboards kommen bereits mit Lautsprecher und eingebauten Bluetooth. Jedes Jahr kommen neue Modelle auf den Markt und es mag sich auszahlen, ein wenig herum zu suchen, bis Sie das Modell finden, dass auch wirklich zu Ihnen oder zu Ihrem Kind passt.

Neben dem Hoverboard gibt es auch noch Elektro Scooter wie das Monowheel oder das One Wheel Hoverboard. Alle kommen Sie mit Ihren eigenen Vor- und Nachteilen.

Vorteile eines Hoverboards verglichen mit einem Segway

  • Geringere Anschaffungskosten
  • Wiegt weniger als ein Segway
  • Wandlungsfähig durch extra Zubehör
  • Kleiner und handlicher

Nachteile

  • Durch die schmaleren Reifen nur für ebenen Boden geeignet
  • Weniger Reichweite als Segways

Was das Hoverboard allen anderen elektrischen Fortbewegungsmitteln für Kinder als auch Erwachsene voraushat, ist seine Anpassungsfähigkeit. Wie oben schon erwähnt, für den Beginner gibt es einen Handgriff, der sich bei Bedarf an- und abbauen lässt und selbst dann, wenn das Hoverboard einmal langweilig geworden ist, kann es schnell noch mal in eine Hoverkart umgebaut werden.

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